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pädagogischer
Ansatz
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2.0 Pädagogischer Ansatz für
die gemeinsame Arbeit
Unser Ziel besteht darin, die Einzigartigkeit eines jeden Kindes zu akzeptieren.
Wir respektieren seine Gefühle, achten auf die Würde des einzelnen
Kindes und fördern die verschiedenen Anlagen, um die einzelnen Entwicklungsschritte
sinnvoll zu begleiten und zu unterstützen. Dabei ist die Umsetzung des
Bildungsauftrages laut Kindertagesstättengesetz des Landes Schleswig-Holsteins
unser Anliegen.
Folgende Bildungsbereiche und pädagogische Prozesse werden berücksichtigt
und umgesetzt.
1. Sprache, Schrift und Kommunikation
2. Körper, Gesundheit und Bewegung insbesondere Teilbereiche der Fein-
und Grobmotorik
3. Das letzte Jahr vor der Schule.
4. Mathematik, Naturwissenschaft und Technik.
5. Kultur, Gesellschaft und Politik.
6. Regeln des sozialen Lebens und sozialen Verhaltens.
7. Musisch und ästhetische Bildung.
8. Medienvermittlung.
9. Spiel
10. Integration
11. Multikulturelles Zusammenleben.
12. Feste feiern, Rituale und Bräuche.
13. Konfliktlösung.
14. Stärkung der Kinder gegen Gewalt und Missbrauch.
15. Gesundheitsförderung und gesunde Ernährung.
16. Partizipation.
Die pädagogischen Fachkräfte streben die
Umsetzung der Konzeptionsziele unter Einbindung von Eltern und externen Fachkräften
an. Um die Arbeit des Kindergartens transparent zu machen und weiter zu entwickeln,
arbeiten wir mit anderen Einrichtungen des Kirchenkreises Plön / Segeberg
zusammen. Es wird zur Zeit ein Qualitätshandbuch erstellt und fortlaufend
überarbeitet. Es dient zur Überprüfung der eigenen Arbeit.
Das Qualitätshandbuch liegt im Haus aus und kann jeder Zeit eingesehen
werden.
Die Eltern bekommen ein Exemplar der Hauskonzeption bei der Neuaufnahme des
Kindes.
Das Gruppengeschehen und die einzelnen Entwicklungsschritte der Kinder werden
von den päd. Fachkräften beobachtet und dokumentiert.
Die Eltern werden über die Beobachtungen in Einzelgesprächen informiert
und können die Beobachtungsbögen einsehen. Ein Abschlussgespräch
vor der Einschulung ist ein fester Bestandteil unserer Arbeit.
Die päd. Fachkräfte erstellen regelmäßig Elternbriefe,
in denen sie über die Arbeit in der Gruppe informieren.
Durch diese Maßnahmen erhalten die Eltern Informationen über den
Tagesablauf und die weiteren Planungen in der Gruppe.
2.1 Die Eingewöhnungszeit
Die Eingewöhnung der neuen Kinder wird in den einzelnen Gruppen unterschiedlich
gehandhabt. Für die Regelgruppe gilt folgende Vereinbarung.
1. Besuchstag mit der Mutter / Vater
2. Nach der Aufnahme besucht das Kind täglich für eine überschaubare
Zeit die Gruppe.
3. Die Eltern bleiben für eine bestimmte Zeit erreichbar. Absprachen
werden diesbezüglich mit der Gruppenleitung getroffen.
4. Eltern sollten die Eingewöhnungszeit fest einplanen!
In der Familiengruppe findet eine qualifizierte,
individuelle Eingewöhnung der neuen Kinder, angelehnt an das "Berliner
Eingewöhnungsmodell" unter Einbeziehung der Eltern statt.
Die Eltern werden über die Notwendigkeit der aktiven Mitwirkung von der
Gruppenleitung informiert.
Jedem Kind wird für die Zeit der Eingewöhnung eine Bezugsperson
zugeordnet. Sie geht eine sekundäre Bindung in Ergänzung mit den
Eltern ein, um eine vertraute Bezugsperson zu sein.